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/ News zum Kampagnenstart
Guten Tag
«16 Tage gegen Gewalt an Frauen»
Punkt 12 Uhr beginnt heute, am internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, die Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» mit einer landesweiten Strassenaktion. An 16 öffentlichen Plätzen in Aarau, Basel, Bern, Biel, Burgdorf, Chur, Luzern, Thun und Zürich stehen gemütliche Möbel im Weg herum. Auf den Möbeln klebt eine Pistole mit der Aufschrift «Fehl am Platz». Die Botschaft lautet: ‚Was hier stört, stört auch zu Hause, Armeewaffen gehören ins Zeughaus.'
Filme der Aktionen stehen ab 17 Uhr auf YouTube zum Download bereit und Fotos auf Facebook.
cfd-Veranstaltungen während der 16 Tage
Am eindrücklichen Programm der Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» beteiligen sich über 50 Organisationen mit verschiedenen Aktionen. Der cfd koordiniert die landesweite Aktion ‚Was hier stört, stört auch zu Hause', veranstaltet an drei Tagen und in drei Städten einen Selbstverteidigungskurs im öffentlichen Raum mit Anleitung via Radio und in Bern moderiert Alicia Gamboa die cfd-Veranstaltung zum Thema Migration und häusliche Gewalt.
Folgen Sie auch den Kommentaren und Kurzmeldungen auf Facebook oder Twitter und unterschreiben Sie den Appell 'Schluss mit Waffengewalt gegen Frauen' auf www.16tage.ch.
Mit Respekt und Selbstschutz gegen Gewalt
An der Medienkonferenz der Kampagne betonte cfd-Geschäftsleiterin Cécile Bühlmann, dass Gewalt gegen Frauen eine Menschenrechtsverletzung und kein Kavaliersdelikt ist. Gewalt wird laut Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer überwunden, wenn sich Männer und Frauen mit Respekt begegnen. Ideen, was Sie selber tun können, um sich gegen Gewalt zu wehren und Ihre Integrität zu schützen finden Sie auf www.16tage.ch - klicken Sie auf den flatternden Schmetterling.
Ihre Stimme ist wichtig!
Am 28. November kommen die Ausschaffungsinitiative und ihr Gegenvorschlag zur Abstimmung. Stimmen Sie 2 x Nein, denn die Ausschaffungsinitiative schürt Ängste, ist diskriminierend und unverhältnismässig und ihr Gegenvorschlag festigt eine Zweiklassenjustiz, in der ausländische Kriminelle und deren Familien härter bestraft werden als Schweizer Kriminelle. Stimmen Sie ab und fordern Sie Bekannte dazu auf! Argumente gegen die Initiative.
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