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CFD

Schutz vor Gewalt

Der cfd setzt sich ein gegen alle Formen der Gewalt. Dazu zählt der cfd unter anderem die direkte physische oder psychische Gewalt wie häusliche Gewalt, Vergewaltigung oder Drohungen. Der cfd bietet gewaltbetroffenen Frauen im Nahen Osten, in Südosteuropa und im Maghreb Schutz vor Gewalt, beispielsweise mit Frauenhäusern. In der Schweiz koordiniert der cfd die "16 Tage gegen Gewalt an Frauen"-Kampagne, welche sich konkret mit dem Thema der geschlechtsspezifischen Gewalt auseinandersetzt.

Ausserdem bekämpft der cfd auch die Gewalt, die durch die sozialen, politischen und ökonomischen Strukturen reproduziert wird, die also „in das System eingebaut“ ist. Dazu zählt er zum Beispiel die Unterdrückung bestimmter sozialer Gruppen und ungleiche Lebenschancen und -Bedingungen, beispielsweise durch die Herkunft einer Person. Konkrete Hilfe in der Schweiz leistet der cfd mit Migrationsarbeit.

Zudem setzt sich der cfd ein gegen Aspekte in der Gesellschaft, die diese beiden Formen der Gewalt legitimieren. Das kann die Akzeptanz von Gewalt gegenüber Gruppen oder Rollenbildern sein, Homophobie, Rassimsmus, Militarismus usw. Durch feministische Friedensarbeit setzt sich der cfd gegen Ungerechtigkeiten ein, die aus dem Einsatz und der Akzeptanz von Gewalt hervorgehen.