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CFD

Internationaler Frauentag 8. März

Gemeinsam für Menschen- und Frauenrechte

Sexistische Sprüche, Diskriminierung, genderspezifische Gewalt: Die Frauen haben genug von alltäglichem und strukturellem Sexismus. Nicht erst seit heute, aber immer noch. Frauenrechte und –anliegen sind an vielen Orten der Welt durch reaktionäre Politiken gefährdet. Zum internationalen Frauentag am 8. März verweist der cfd mit einer Aktion auf die zentrale Bedeutung der Menschen- und Frauenrechte.

Die Aktion des cfd findet am Mittwoch 8. März am Mittag auf dem Kornhausplatz in Bern statt.

Der cfd ist Teil des Aktionsbündnisses ‚We can‘t keep quiet’, das sich mit den internationalen Frauenstreiks solidarisiert.

Anlässlich des Frauentages vom 8. März 2017 fordert der cfd:
· die Einhaltung von Frauen- und Menschenrechten. Diese müssen als wichtige demokratische Werte konsequent eingefordert und verteidigt werden. Politiker*innen, welche diese beschneiden, sollen zur Rechenschaft gezogen werden.
· den Schutz von Frauen vor Gewalt. Das beinhaltet nebst dem Schutz vor direkter Gewalt auch den Schutz vor struktureller und kultureller Gewalt, wie sie beispielsweise durch Sexismus, Rassismus und Rechtspopulismus in Erscheinung tritt.
· die gleiche politische, gesellschaftliche und ökonomische Teilhabe von Frauen und Männern – in der Schweiz und weltweit.
· mehr friedenspolitisches Engagement der Schweiz. Nur wenn international friedliche Lösungen angestrebt werden, können Gleichberechtigung und Gerechtigkeit Einzug halten. Feminismus und Friedenspolitik gehören eng zusammen. 
· dass Frauen und ihre Meinungen ernst genommen werden. Das gilt genauso für Schweizer*innen, Migrant*innen, Geflüchtete und Sans Papiers. Die uneingeschränkte Realisierung der Frauenrechte gehört deshalb zuoberst auf die politische Agenda.