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CFD

Feministische Friedensarbeit

Friedensfahne vor Gebäuden in Bern

Aktuell: Statement zur Armeebotschaft 2017

Am 24. Februar hat der Bundesrat die Armeebotschaft 2017 veröffentlicht. Diese budgetiert unter anderem 225 Millionen für zusätzliche Munition. Der cfd beobachtet den Trend zur Aufrüstung kritisch und stört sich an den zunehmenden Ausgaben für eine Industrie der Abschottung. «Der cfd würde es begrüssen, wenn der Bund diese Gelder stattdessen vermehrt für friedenspolitische Massnahmen und zur Bekämpfung von Gewalt an Frauen einsetzen würde», sagt Carmen Meyer, Geschäftsführerin des cfd.

Ausgehend von einem weiten Friedensbegriff setzt sich der cfd für Gleichberechtigung und Gleichstellung ein. Männer und Frauen sollen gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen und zum öffentlichen Raum haben und einen gleichberechtigten Zugang zu politischer und gesellschaftlicher Teilnahme. Ebenso wehrt sich der cfd gegen Diskriminierungen aufgrund kultureller Herkunft.

Der cfd vernetzt sich mit feministischen NGOs und pflegt verschiedene Kooperationen mit friedenspolitischen Organisationen. Mehr dazu lesen Sie hier.
Er beteiligt sich ausserdem an Kampagnen im Bereich  Migrations- und Friedenspolitik, die seinen Zielen entsprechen. Zum Beispiel:

Der cfd verfolgt folgende Projekte und setzt sich für folgende Anliegen ein:

  1. Frauen, Frieden und Sicherheit
  2. Ostermarsch 2017
  3. Internationaler Frauentag