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Kein Geld für die Kriege dieser Welt

Das Bündnis für ein  Verbot von Kriegsgeschäften hat am 11. April die Initiative „Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten“ (kurz: Kriegsgeschäfte-Initiative) lanciert. Die Initiative hat zum Ziel, dass Schweizer Finanzakteure kein Geld mehr in die Rüstungsindustrie investieren dürfen. Der cfd ist Teil dieses Bündnisses und unterstützt die Kriegsgeschäfte-Initiative.

Waffen heizen Kriege und gewalttätige Konflikte an. Die Verfügbarkeit

Aktuell besteht zwar ein Finanzierungsverbot für verbotenes Kriegsmaterial im Gesetz. Dieses greift aber nicht. Seit der Einführung dieser Gesetzesartikel sind die Investitionen in Kriegsmaterialproduzenten, die verbotenes Kriegsmaterial herstellen, sogar noch gestiegen. Am Jahresende 2016 hatte die SNB mindestens 800 Millionen Dollar in US-amerikanische Atomwaffenproduzenten  investiert, die Pensionskassen zwischen 4 und 12 milliarden in kriegsmaterialproduzenten und die UBS und die Credit Suisse haben zusammen ein Investitionsvolumen von mindestens 6 Milliarden.

Am grossen nationalen Sammeltag vom 22. April werden wir gemeinsam in der ganzen Schweiz für die Initiative sammeln. Kommst du auch? Oder unterstützt du die Initiative auf eine andere Weise?

Am 11. April 2017 hat die GSoA mit einem Bündnis Volksinitiative für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten "Kriegsgeschäfte-Initiative" lanciert. Der cfd ist Teil dieses Bündnisses

um Käfigturm, bernbündnis für ein Verbot von Kriegsgeschäftenwww.kriegsgeschaefte.ch,