Die Veranstaltungsreihe «Fünfmal Palästina: (K)ein Staat für die Geschundenen» debattiert über das Recht auf Rückkehr, nähert sich im Film und in der Literatur dem Alltag in Palästina und lässt Vertriebene zu berichten.
Organisiert von Peace Watch Switzerland, Stadt Zürich/Zentrum Karl der Grosse, unterstützt von HEKS, NZZ und WOZ.
Programmbeschrieb als PDF
Donnerstag, 8. Mai bis Donnerstag, 5. Juni / 20 h / Zentrum Karl der Grosse Zürich
In Filmen und Diskussion thematisiert
Filmreihe im Käfigturm Bern die israelische Staatsgründung und palästinensische Katastrophe. Sei es aus Perspektive eines Selbstmordattentäters, in Gestalt des Musiklehrers Elias Jubran, aus Sicht einer ganz gewöhnlichen Familie unter der Besatzung, oder mit Blick auf den Traum von jüdisch-palästinensischer Vergebung und Versöhnung.
detailliertes Programm als pdf-Datei (5MB)
Donnerstag, 15. Mai / ab 12.00 h / Käfigturm Bern
Freitag, 16. Mai / ab 12.00 h / Käfigturm Bern
Zu 60 Jahren Vertreibung und Gewalt im Nahen Osten sowie die Folgen für die palästinensische und israelische Gesellschaft unterhalten sich Sumaya Fahrhat-Naser und Ernest Goldberger, moderiert von Martin Heule, Radio DRS. Programm als pdf-Datei
Donnerstag, 22. Mai / 19.30 h / Zeughausgasse 9 Hotel Bern
Die Frauen für den Frieden Biel laden unterstützt vom cfd zu weiteren Gesprächen und Filmvorführungen anlässlich des 60. Jahrestags der israelischen Staatsgründung sowie der palästinensischen Nakba ein.
Programm als pdf-Datei
«Tellings Strings» von Annemarie Haller und Kamilia Jubran, mit Susanne Bieri von Peace-watch zum Einsatz in Bethlehem
Freitag, 23 Mai / 20.30 h / Filmpodium Pasquart Biel
Gespräch mit Sumaya Farhat Naser aus Palästina, Filmvorführung «The Iron Wall» von Mohammad Alatar und anschliessendem Apéro
Samstag, 24. Mai / 18.30 h und 20.30 h / Filmpodium Pasquart Biel
Filmvorführung «Forgiveness» von Udi Aloni
Sonntag, 25. Mai / 17.00 h / Filmpodium Pasquart Biel
Die Gruppe Gerechtigkeit und Frieden in Palästina GFP organisiert am 17. Mai in Bern eine Aktion gegen die israelische Besetzung Palästinas. Sie lädt Organisationen ein, die Aktion zu unterstützten und freut sich über Frauen, die mitmachen.
Schwarz gekleidete Israelinnen demonstrieren als „Frauen in Schwarz“ seit 20 Jahren in Jerusalem und andern israelischen Städten jeden Freitag gegen die Besetzung der palästinensischen Gebiete.
Als «Frauen in Schwarz» fordern auch Frauen in der Schweiz das Ende der Besatzung. Am 17. Mai treffen wir uns schwarz gekleidet um 13 Uhr auf dem Waisenhausplatz in Bern. In kleinen Gruppen verteilen wir uns in der Stadt und stehen dort bis ca. 15 Uhr. Es wird keine Spruchbänder oder Parolen geben. Zur Information über die Aktion, die von Vertreterinnen mehrerer Friedensorganisationen vorbereitet wird, verteilt jede Gruppe das Flugblatt, das wir am Treffpunkt übergeben.
Die Aktion wird unterstützt von Berner und Züricher Mahnwache für einen gerechten Frieden in Israel/Palästina / cfd – die feministische friedensorganisation / Frauen für den Frieden Schweiz / Gerechtigkeit und Frieden in Palästina (GFP) / Gesellschaft Schweiz-Palästina (GSP) / Grünes Bündnis Bern / Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA / Kampagne Olivenöl / medico international schweiz / Partei der Arbeit der Schweiz PdAS / WILPF Schweiz Women’s International League for Peace and Freedom
Samstag, 17. Mai / 13 h / Waisenhausplatz Bern
Die aktuelle Schweizer Migrationspolitik orientiert sich primär an der beruflichen «Integration», weshalb gut ausgebildete MigrantInnen bevorzugt werden.Doch ermöglicht ein hohes Bildungsniveau den migrierten Personen tatsächlich, eine ihren Qualifikationen entsprechende Position im Schweizer Arbeitsmarkt zu finden? cfd-Projektleiterin Alicia Gamboa diskutiert mit anderen Fachleuten die Resultate der Studie «Gut ausgebildete MigrantInnen und ihre beruflichen Integrationschancen in der Schweiz».
Veranstaltungshinweis als pdf
Montag, 19. Mai / 18 h / Geographisches Institut, Universität Bern, Hallerstrasse 12
Elisabeth Schüssler Fiorenza gilt als Begründerin der feministischen Theologie, sie ist eine ihrer führenden Vertreterinnen weltweit. Seit mehr als dreissig Jahren lehrt sie an theologischen Fakultäten nordamerikanischer Universitäten. Sie versteht feministische Theologie als Anspruch, den Ausschluss der Frau von der wissenschaftlichen Theologie zu revidieren und deutlich zu machen, dass Theologie nicht volles Sprechen von Gott sein kann, so lange Frauen ausgeschlossen bleiben.
Zu ihrem Vortrag und Buchvernissage in der Offenen Heiliggeistkirche Bern gratulieren Regula Grünenfelder vom Katholischen Frauenbund, die Theologieprofessorin Silvia Schoer und Regula Strobel von der FrauenKirche Bern.
Veranstaltungshinweis
Dienstag, 20. Mai / 19.30 h / Offene Heiliggeistkirche Bern