Français English

/ Veranstaltungen



Die Eurokrise aus der Sicht der feministischen Ökonomie

Der Kurs mit der Ökonomin Mascha Madörin hat zum Ziel einen Überblick und Anhaltspunkte zu den wirtschaftspolitischen Kontroversen zu geben. Diese werden seit der Finanzkrise von 2008 nicht nur in den politischen Parteien, in Regierungen und internationalen Organisationen kreuz- und quer ausgetragen, sondern haben auch zu grundlegenden wirtschaftspolitischen Disputen zwischen ÖkonomInnen geführt. Diese drehen sich um die Einschätzung darüber, was neu an der aktuellen Situation und was vergleichbar mit der Krise der 1930er Jahr ist, aber auch um sehr unterschiedliche wirtschaftstheoretische Interpretationen der Krise und um Krisenbekämpfung.
Wie bisher immer (?) verschwinden in Krisensituationen die Positionen und Fragen, welche internationale Frauennetzwerke 2009 zur Krise formuliert haben. Es wäre wichtig, die darin enthaltenen Forderungen auzugreifen, wirtschaftstheoretisch zu hinterfragen und/oder zu untermauern und öffentlich zu debattieren. Weitere Informationen. Anmeldung: lilian.fankhauser@izfg.unibe.ch, bis 1. Januar 2012

17., 31. Januar, 14. Februar 2012 / 18.15 – 20.00 Uhr / Universität Bern (Gebäude UniS)



Einführung in die Arbeit als MenschenrechtsbeobachterIn

Begleiten und Schützen als Menschenrechtsbeobachterin. PWS und Peace Brigades international führen Anfang des Jahres 2012 wieder Informationsnachmittage zum Engagement als Menschenrechtsbeobachterin durch. Nach dem Info-Nachmittag folgt das Training in der Schweiz für einen zukünftigen Auslandseinsatz und um PBI und die Methoden besser kennen zu lernen. Weitere Auskünfte: PBI-Schweiz, Tel. 031 372 44 44 oder E-mail an info@peacebrigades.ch

Samstag, 28. Januar 2012 / 13.30 - 16.30 Uhr / AKI, Alpeneggstrasse 5, Bern

Samstag, 4. Februar 2012 / 13.30 - 16.30 Uhr / Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13 (beim Grossmünster), Zürich



Arabesken der Revolution

Lesung aus dem neuen Buch "Arabesken der Revolution - Zornige Tage in Tunis, Kairo..." und Diskussion zum arabischen Frühling und der aktuellen Situation in Tunesien und Ägypten.

Mit Salwa Bakr (Schriftstellerin, Kairo), Lassaad Dkhili (Filmemacher, Tunis) und Roland Merk (Schriftsteller und Herausgeber, Basel und Paris). 
Moderation:  Alfred Hackensberger (Auslandskorrespondent der WoZ)

Der Schweizer Schriftsteller und Herausgeber Roland Merk hat Schriftsteller, Intellektuelle, Journalisten und Filmemacher aus Tunesien und Ägypten eingeladen, die Umwälzungen in ihrer Heimat literarisch in Augenschein zu nehmen. Die Auswahl literarischer und essayistischer Texte dokumentiert, wie Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus dem arabischen Raum und aus dem Westen den arabischen Frühling erlebt haben.
Zwei der AutorInnen und der Herausgeber werden aus ihren Buchbeiträgen lesen und anschliessend für eine Diskussion zur aktuellen Situation in Tunesien und Ägypten zur Verfügung stehen.
Weitere Informationen zum Buch.

Dienstag, 31. Januar 2012 / 20.00 Uhr / Vorstadttheater Basel, St. Alban-Vorstadt 12, Basel

Mittwoch, 1. Februar 2012 / 20.00 Uhr / Rote Fabrik, Seestrasse 395, Zürich



Jahrestreffen der Netzwerke "Frauenrechte" und "Gerechtigkeit gegen Armut"

Wenn Schweizer Unternehmen im Ausland nicht darauf achten, ob Menschenrechte respektiert werden, dann sind Frauen oft in spezifischer Weise davon betroffen. Amnesty International organisiert ein Treffen, das sich diesen Aspekten widmet. Dieser Anlass steht allen Mitgliedern der Koalition offen. Anmeldungen unter: denzler@amnesty.ch / Weitere Informationen.

Samstag, 11. Februar 2012 / 09.45 - 16.00 / Le Cap, Saal "Nicolas Manuel", Predigergasse 3, 3011 Bern / Anmeldefrist: 1. Februar 2012



Psychodrama in Gaza: Trotz Krieg und Blockade sind Veränderungen möglich

mit Maja Hess, Ärztin und Präsidentin von medico international schweiz

Seit 2003 werden Frauen und Männer aus dem Bereich der psychosozialen Gesundheit von der Ausbildungsgruppe "Psychodrama without borders" in der Methode des Psychodramas ausgebildet. Durch die Ausbildung werden die Teilnehmenden befähigt, Psychodrama-Workshops in den Flüchtlingslagern zu leiten, mit Kindern, Frauengruppen, Lehrpersonen, Jugendlichen, aber auch mit religiösen Leadern und StudentInnen zu arbeiten.
Die Psychodrama-Ausbildung in Gaza vermittelt nicht nur eine psychotherapeutische Methode, sondern auch ein Werkzeug, um die politische und soziale Realität anders wahrzunehmen und zu deuten.
Das Projekt von medico international schweiz soll den in Gaza lebenden Menschen ein kleines Stück Hoffnung vermitteln, eine Vision, eine Aussicht auf Veränderung.
Flyer

Sonntag 29. Januar 2012 / 18.00 / Café Palestine in der Bäckeranlage, Hohlstrasse 67, 8004 Zürich / Palästinensisches Essen ab 17.00


die feministische Friedenspolitik
stärkt Frauen.

Ich will spenden