/ Menschliche Sicherheit
Franziska Müller, verantwortlich für Friedenspolitik, fragt, ob das Konzept der Menschlichen Sicherheit, Spielraum oder Falle für die feministische Friedenspolitik ist.
Eine kürzere Fassung des Textes ist erschienen in der Zeitschrift FAMA 3/2010 zum Thema «Sicherheit». Vorschau auf die Ausgabe. Ganzer Artikel
/ Problemproduzent Wehrpflicht
Selbst Militärstrategen liefern seit Jahren Argumente zu Aufhebung der Wehrpflicht. Die neue, von der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA Ende April 2010 lancierte und vom cfd unterstützte Intitiative will den Zwang für Männer zum Militärdienst - und damit zum Kriegsdienst und zur Anwendung von bewaffneter Gewalt - aufheben und in der Bundesverfassung einen freiwilligen Zivildienst verankern, welcher allen offen steht. mehr
/ Wo stehen die Frauen heute?
In der Aktionsplattform der Weltfrauenkonferenz 1995 in Beijing wurden zwölf Aktionsstränge zur Gleichberechtigung der Frauen benannt. Stella Jegher, Mitglied der NGO-Koordination Post Beijing Schweiz, nahm in der Schweizer Delegation an der zweiwöchigen Konferenz UN-Frauenkommission in New York teil, die Errungenschaften und Rückschläge der letzten 15 Jahre bewertete. mehr
/ Denn wir wissen, was wir tun!
Im Zusammenhang mit dem 20-jährigen Jubiläum von swisspeace vertrat dessen Direktor Laurent Goetschel in mehreren Artikeln die These, dass viele Hilfswerke und Entwicklungsorganisationen nicht wüssten, was sie im Bereich der Friedensförderung tun. Ohne ausformuliertes Konzept von ‚Frieden' würden sie ihren Projekten sehr vage Vorstellungen von Frieden zugrunde legen. Diesen Thesen widersprach die cfd-Geschäftsleiterin Cécile Bühlmann an der Podiumsdiskussion der KOFF-Trägerversammlung: «Wir wissen, was wir tun!» mehr
/ Offener Brief an Bundesrat Ueli Maurer
Brief an das Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport zu den Anhörungen zum sicherheitspolitischen Bericht 2009 des Bundesrates.
Sicherheitspolitik ist nicht einfach Männersache: Auch das VBS ist der UNO-Resolution 1325 verpflichtet.mehr
/ Erinnerung als Widerstand
Die Staatsgründung Israels 1948 markiert für die PalästinenserInnen den Beginn der Nakba, der Katastrophe ihrer Vertreibung. Für die PalästinenserInnen hat die Nakba nicht aufgehört, 4.5 Millionen leben nach wie vor in Flüchtlingslagern. Ihre mündlich überlieferten Erinnerungen sind Teil ihres Widerstands und ihrer Selbstbehauptung.
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