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/ Ein Arbeitsalltag als Eappi-Menschenrechtsbeobachterin

Yvonne Lenzlinger war für drei Monate in Tulkarem als Eappi-Menschenrechtsbeobachterin im Einsatz. Aus ihren vielfältigen Eindrücken und Erlebnissen hat sie einen typischen Arbeitstag zusammengestellt.
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/ Zwangsprostitution an der Fussball-WM – vom Anfang und Ende eines öffentlichen Diskurses

Ein Vorgeschmack dessen, was uns rund um die Fussball-EM 2008 erwartet, gaben die Diskussionen im Vorfeld der Fussball-WM in Deutschland diesen Sommer. Von «40'000 Zwangsprostituierten» war die Rede, und ein Diskurs wurde kreiert, in dem das Amalgam «Frau-Migrantin (aus Osteuropa)-Zwangsprostituierte» primär als Opfer dargestellt wurde. Feministische Organisationen in der Schweiz sollten daraus lernen und sich gut überlegen, wie sie in die Diskussionen um die EM 08 eingreifen wollen.
Artikel von Yvonne Joos, erschienen im Rundbrief der NGO-Koordination post Beijing Schweiz, 2 (Oktober)/06
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/ Friedenspolitik in der Schweiz – Im Ausland fix, im Innern nix?

Das Thema Friedenspolitik ist seit Ende der 90er-Jahre salonfähig geworden; dass die Schweiz einen Beitrag zum «friedlichen Zusammenlaben der Völker» leisten soll, ist als eines der aussenpolitischen Ziele definiert. Demgegenüber sind friedenspolitische Stimmen und Debatten (mit Ausnahme der grossen Anti-Kriegsdemonstrationen im Jahre 2003) im Inland kaum mehr wahrnehmbar. Was hat das zu bedeuten? Gibt es keine Friedensbewegung mehr? Braucht es diese Stimmen auch gar nicht mehr? Gibt es einen Trend von den grossen politischen Inhalten weg zu den praktischen Projekten bzw. zu einer Entpolitisierung?
Redebeitrag von Barbara Müller an der KoFF Trägerverammlung vom 12. Mai 2006, an der diese Fragen zur Diskussion gestellt waren.
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/ Füdle ha!

Frauen bauen ihr biologisches und/oder ihr sozialisiertes Geschlecht oft effektsteigernd und strategisch in zivilcouragiertes Handeln ein. In dieser Strategie kann ein gesellschaftsveränderndes Potential liegen, da sie gewisse geschlechtsspezifische Zuschreibungen und Rollen in Frage stellt. Sie kann aber auch Ablehnung hervorrufen und im Extrem Frauen zum Verhängnis werden, indem die Handelnde z.B. auf ihren Körper reduziert und degradiert wird.
Artikel von Barbara Müller, erschienen in «Schritte ins Offene» 1/06 als pdf

/ Focus on Gender and Peace-building

Die sechs Ausgaben des Newsletters zu je unterschiedlichen Schwerpunktthemen informieren über Ansätze und Praktiken zur Förderung der Geschlechterperspektive in der Friedensentwicklung.
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