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/ Beratung Gender und Friedensentwicklung

Gewaltförmige Konflikte haben unterschiedliche Auswirkungen auf Frauen und Männer sowie auf das Geschlechterverhältnis. Aber auch die Ansätze und Praktiken der Friedensentwicklung sind nicht geschlechtsneutral. Frauen haben weniger Zugang zu und Kontrolle über gesellschaftliche Macht und Ressourcen; Friedensprozesse sind nach wie vor mehrheitlich männlich dominiert. Programme und Projekte der Friedensentwicklung müssen diese Unterschiede berücksichtigen, damit Frauen im gleichen Masse wie Männer an Friedensprozessen sowie am gesellschaftlichen Wiederaufbau beteiligt sind. Zentrales Element für die Entwicklung geschlechtergerechter Ansätze und Strategien in der Friedensentwicklung ist die differenzierte Analyse der unterschiedlichen Rollen, Interessen und Bedürfnisse von Frauen und Männern in Gewaltkonflikten.

Beratungsangebot

Der cfd berät Institutionen und Fachpersonen der Friedensförderung, der Internationalen Zusammenarbeit und der Humanitären Hilfe bei der Konzeption und Umsetzung gendersensitiver Programme und Projekte der Friedensentwicklung. Die Beratung umfasst:

Seit 2003 nimmt der cfd ein Beratungsmandat zu Gender und Friedensentwicklung für die Sektion Konfliktprävention und Transformation der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit wahr. Im Zentrum des Mandats steht die Mitarbeit an Deza-Grundlagen für ein konfliktsensitives Programm-Management, das Geschlecht als Strukturkategorie auf allen Ebenen der Internationalen Zusammenarbeit und Friedensförderung berücksichtigt.

Gender und Friedensentwicklung bei der Deza

Newsletter

Der Newsletter «Focus on Gender and Peace-building» vermittelt Fachleuten und Interessierten Grundlagenwissen zur Integration der Genderperspektive in die Friedensförderung. Er erschien 2003 bis 2005 im Rahmen des Beratungsmandats der Deza. Themenschwerpunkte sind:

Inhaltsangaben und Download Newsletters

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Kontakt: Ursula Keller


Newsletter «Focus on Gender and Peace-building» 



Partnerschaft
Feministische Friedenspolitik

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