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/ Eappi: Internationale Präsenz und Menschenrechtsbeobachtung in Palästina/Israel

Der cfd engagiert sich für das «Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel Eappi», das nun in der Schweiz vom Hilfswerk HEKS getragen wird. Das internationale Programm für Menschenrechtsbeobachtung und -begleitung zum Schutz der Zivilbevölkerung wurde vom Ökumenischen Rat der Kirchen initiiert.

Im Auftrag der Trägerin HEKS bildet Peace Watch Switzerland die Menschenrechts-BegleiterInnen für die dreimonatigen Einsätze in Palästina/Israel aus. Vor Ort gehen sie mit Schulkindern durch die Checkpoints, sind in den vom Mauerbau beeinträchtigten Dörfern präsent und begleiten MitarbeiterInnen von Nicht-Regierungsorganisationen bei der Arbeit.

«Sehen und gesehen werden», heisst das Motto von Eappi Schweiz. Denn internationale Präsenz verringert Gewaltübergriffe auf die Zivilbevölkerung, stärkt Friedenskräfte und fördert gewaltfreie Ansätze der Konfliktbearbeitung.

Ihre Präsenz ist gefragt! Für Interessierte führt Peace Watch Informationsveranstaltungen durch. Besuchen Sie die nächste Informationsveranstaltung:

Samstag, 28. Januar 2012, 13.30 - 16.30 Uhr
Bern, AKI, Alpeneggstrasse 5

Samstag, 4. Februar 2012, 13.30 - 16.30 Uhr
Zürich, Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13 (beim Grossmünster)

Nach dem Info-Nachmittag folgt das Training in der Schweiz für einen zukünftigen Auslandseinsatz und um PBI und die Methoden besser kennen zu lernen.
Weitere Auskünfte: PBI-Schweiz, Tel. 031 372 44 44 oder E-mail an info@peacebrigades.ch

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Ein EAPPI-Beobachter spricht mit Palästinensern, die an einem Checkpoint warten. Foto: delayed gratification


Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel, Eappi

Informationen des Ökumenischen Rats der Kirchen zu Eappi

Yvonne Lenzlinger berichtet von einem Arbeitstag als Menschenrechtsbeobachterin

Peace Watch Switzerland