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/ womanoeuvres – Feministische Debatten zu Krieg und Frieden

Im Zentrum der dreitägigen Konferenz standen Realitäten, Sichtweisen und Projekte von Frauen (woman-oeuvres) sowie feministisch-kritische Auseinandersetzungen mit der männlich dominierten Kriegs- und der militaristischen Sicherheitspolitik (wo-manoeuvres). Als Referentinnen waren Fachfrauen aus verschiedenen Kontexten eingeladen. Sie betätigen sich als Forscherinnen in der Wissenschaft, als Politikerinnen und Aktivistinnen in politischen Gremien, internationalen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen. Sie vernetzen sich mit Frauen- und Friedensorganisationen, brechen Geschlechterstereotype auf und entwerfen Visionen von Frieden.

Ziel der Konferenz war es, Fragen zu stellen nicht die eine und eindeutige Strategie durchzusetzen oder gar die eine, richtige Antwort zu liefern. Methode der Konferenz war es, Konzepte und Ansätze nicht zu propagieren, sondern zu diskutieren und weiter zu entwickeln. Damit gelang es an «womenoeuvres», einen Raum zu eröffnen für Perspektivenvielfalt, einen Ort zu schaffen für den angewandten feministisch-friedenspolitischen Aushandlungsprozess. Das Programm war aufgeteilt in vier Themenblöcke: «Militarisierung und Männlichkeit», «Gewalt», «Grenzen» sowie «‹Friedenstruppen› und zivile Konfliktbearbeitung».

Cowboys, Friedensbewahrer und internationale Terroristen

Militarisierung und Männlichkeit

Gewalt

Grenzen

«Friedenstruppen» und zivile Konfliktbearbeitung


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Rund 300 TeilnehmerInnen besuchten die Referate und beteiligten sich an den Workshops.



cfd-Dossier womanoeuvres