/ Jugendförderung als Beitrag zum Friedensprozess
In den Vorstädten Sarajevos bildet sich ein Sammelbecken sozial benachteiligter Bevölkerungsschichten. Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und fehlende staatliche Jugendförderung haben zu einer beunruhigenden Situation in Bosnien-Herzegowina geführt. Desillusionierung und das Gefühl, nicht gebraucht zu werden, greift unter Jugendlichen um sich. Sie leiden unter «transgenerationeller Traumatisierung». Ethnische Hassbilder werden den Kindern von ihren Eltern weitergegeben. Der cfd unterstützt daher seit 2010 drei Jugendprojekte in Sarajevo und Vareš in Bosnien-Herzegowina. mehr
