/ Weiterbildung für Berufsleute und soziale Arbeit mit Roma-Familien
Mehr als 30'000 Frauen und ihre Kinder wurden 1995 während des Massakers an ihren männlichen Familienmitgliedern aus Srebrenica nach Tuzla deportiert. Viele von ihnen sind in der ehemaligen Industriestadt im Nordosten Bosnien-Herzegowinas geblieben. Sie teilen mit den alteingesessenen BewohnerInnen die Kriegsfolgen: gravierende wirtschaftliche Probleme, eine hohe Arbeitslosigkeit, ein sich ständig verschlechterndes Gesundheits- und Sozialsystem sowie nach wie vor nicht verheilte seelische Wunden. mehr

